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Video – European Business Coach

Teilnehmer berichten über die Coaching Ausbildung zum European Business Coach: Jetzt anschauen



Best practise: Berichte aus der Praxis von Absolventen

 "Ich bin seit über einem Jahrzehnt als Rechtanwältin mit Schwerpunkt im Familien- und Strafrecht und zugleich seit über einem halben Jahrzehnt als Familinerechts- und Wirtschaftsmediatorin tätig. Die Bahnbreite an menschlichen Tiefen und Untiefen kenne ich in nahezu allen Schattierungen. Dem permanenten Ausfechten von Rosenkriegen und Sorgerechtsduellen im Familienrecht, den Verteidigungen im Strafrecht sowie den unternehmensinternen und/oder -externen Tiefschlägen im Wirschaftsrecht wollte ich Ende 2010 endlich den Rücken kehren. Anfang 2011 entschied ich mich für die Ausbildung zum European Business Coach. Ein Schritt, der mich bis heute begeistert. So hat sich mir damit doch ein weiterer Weg eröffnet, Menschen zu motivieren, ihren eigenen Horizont zu erweitern und sich für ihre Bedürfnissse konstruktiv (und eben gerade nicht destruktiv) einzusetzen. Das "Konfliktcoaching" war mir dabei am vertrautesten, ist es doch der Mediation am ähnlichsten. Am wichtigsten, wenn gleich sicherlich auch am schwierigsten, sowohl in der Mediation als auch im Konfliktcoaching, ist m. E. die konsequente und kontinuierliche Demonstration der eigenen Allparteilichkeit. Gleichzeitig muss man die negative Energie der Konfliktbeteiligten nicht nur aushalten, sondern diese auch in etwas Produktiv-Lösungsorientiertes umwandeln lernen. Eine echte Kunst, bei der man wohl nie "ausgelernt" hat..."

Anja M. Merkel, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht, Mediatorin der Deutschen Anwaltsakademie, Personal + European Business Coach (in Ausbildung)
www.mecome.de
www.anja-merkel.de

 

...engagierte, fähige und einfühlsame Dozenten...

Als ich im vorletzten Jahr mit dem EBC-Kurs begann, wusste ich nicht, auf was ich mit da einließ. Nun, es wurde für mich zu einem der - vielleicht zu dem - anregendsten, intensivsten, gleichsam unterhaltsamsten Kurs in einer netten, vielseitigen Gruppe mit äußerst engagierten, fähigen und einfühlsamen Dozenten, den ich in den letzten zwanzig Jahren gemacht habe.

Obwohl ich zunächst nicht daran gedacht habe, mich als Business Coach selbständig zu machen, sondern eher als psychologischer Berater für Privatpersonen (ich habe auch einen Lehrgang zum psychologischen Berater absolviert), habe ich von dem EBC-Kurs unglaublich viel profitiert, was z. B. Methoden und Interventionstechniken angeht, die ich natürlich auch bei der psychologischen Beratung von Privatpersonen sehr gut einsetzen kann.

Seit dem 01. Dezember 2010 bin ich als psychologischer Berater und Business Coach selbständig. Nun, aller Anfang ist schwer - nicht unbedingt was das Coaching angeht-, sondern was die Aquise von Klienten angeht. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich das Gelernte noch Gewinn bringend anwenden kann. Auf jeden Fall hat der EBC-Kurs auch mir persönlich viel gebracht.

Christian Geinitz (www.geinitz-coaching.de)

 

...über den Tellerrand schauen...

"Über den Tellerrand schauen", ist uns andauernd von Jörg Krauter und Udo Krauss als Leitmotiv während der Coachingausbildung eingehämmert worden. Herausfordernd war nicht nur das Erlernen des theoretischen Begleitmaterials und das "aus unserer Komfortzone gehende" Einüben der praktischen Coaching Tools. Herausfordernd war besonders für mich "über den eigenen Tellerrand schauen" und mich mit meiner eigenen "Diversity" zu beschäftigen, um mein Selbstbild als Coach zu entwerfen.

Aufbauend auf meiner über fünfzigjährigen Vita - langjährige Erfahrung als Führungskraft im Bankensektor, Entlassung Ende 2008, arbeitslos 2009 und Entscheidung zur Selbstständigkeit Anfang 2010 - sah ich die Coaching Ausbildung eher als zweites Standbein neben meiner Haupttätigkeit als Change Manager. Am Ende der Ausbildung und bestärkt durch konstruktives Feedback von Jörg Krauter und Udo Krauss, sah ich sehr klar meine zukünftige Rolle als MentorCoach mit Fokussierung auf Begleitung von Personen in schwierigen beruflichen Situationen.

Ende 2010 habe ich ein Pilotprojekt beim luxemburgischen Arbeitsamt durchgeführt, das als Ziel hatte Arbeitssuchende über 45 Jahre besser zu unterstützen.

Aufbauend auf die verschiedenen Inhalte der Coachingausbildung, besteht das Konzept aus drei Etappen:

  1. Verhaltens- und Motivationsstests (ähnlich wie DISG) via Internet, die jeder Teilnehmer machen muss, mit anschliessendem zweistündigem Coachinggespräch.
  2. Dreitägiges Atelier (je 10-13 Teilnehmer mit zwei Coachs). Ziel: Berufliche Neuorientierung aufbauend auf einer Selbstanalyse zur Erarbeitung und Verwirklichung neuer Berufswege (Individuelle und Gruppenarbeiten)
  3. Erfolgsteams (Success Teams von Barbara Sher). Ziel: In Arbeitsgruppen (4-6 Personen) zusammen besser berufliche Ziele erreichen, um zu verhindern, dass der Motivationsschub vom Atelier nicht einfach so verpufft.

Mir schien es wichtig, das die Teilnehmer sich selbst besser kennenlernen, daher die Verhaltens- und Motivationstests, aber auch sie da abzuholen, wo sie stehen, daher das individuelle Coachinggespräch. Fokus des Ateliers war nicht nur neue berufliche Wege zu finden (CV, Ausbildung, Kompetenzen,...), sondern auch ein neues Lebensprojekt zu entwerfen. Daher sehr viel Biographiearbeit (Lebensstrahl), Aufbau einer neuen Lebensvision (Diversity) und Lebensbalance (5 Säulen der Identität), Erlernen neuer Krisenbewältigungsstrategien (Coping) und eigene Ressourcenanalyse. Ausserdem Entwicklungsgespräche und Motivatorenanalyse mit Hauptziel "Träume in Handlungen umsetzen".

Lucien Ernster, OICM Cosulting S.A., Luxemburg

 

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